Große Energiefresser und Stressfaktoren im Leben vieler Menschen sind verschiedene suchtähnliche Verhaltensweisen.
Beispielsweise die Abhängigkeit vom Computer/Internet, die Fernsehgewohnheiten oder der Kaffee-Verbrauch.
Große Energiefresser und Stressfaktoren im Leben vieler Menschen sind verschiedene suchtähnliche Verhaltensweisen.
Beispielsweise die Abhängigkeit vom Computer/Internet, die Fernsehgewohnheiten oder der Kaffee-Verbrauch.
Ich stolpere immer wieder über interessante Produkte und Dienstleistungen. Natürlich möchte ich mich dann auch über Inhalt, Angebot und selbstredend Preis informieren.
Aber es gibt immer wieder Anbieter, die den Preis entweder verstecken oder erst nach vorherigem persönlichen Kontakt mitteilen.
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Oh ich weiß, damit rennt man heute definitiv keine offenen Türen mehr ein. Aber ist es wirklich so schlimm, wenn man von sich selbst sagt „ich will überhaupt keine berufliche Karriere machen“?
Ich will hier keine Wertung vornehmen, aber es gibt eine Kehrseite zum „beruflichen Erfolg“. Und zwar eine gewaltige.
Kennen Sie auch die Kollegen, die vor lauter Arbeit nicht wissen wo ihnen der Kopf steht?
Oder die es jedenfalls nicht müde werden zu betonen, dass es so sei.
Ein Spiel, das Sie gar nicht erst spielen, können Sie auch nicht gewinnen.
Natürlich können Sie auch nicht verlieren, aber das streben Sie ja vermutlich auch nicht an.
Im englischen Sprachraum wird dazu „under promise, over deliver“ gesagt.
Das ist ein Konzept, wie ein professionelles Unternehmen arbeiten sollte. Gerade im Luxussegment ein geradezu überlebenswichtiges Motto.
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Ihnen ist vermutlich nicht entgangen, dass auf dem deutschen Markt in den letzten Jahren verstärkt echte Kreditkarten angeboten werden. Also Karten, die nicht wie die von uns gewohnten Karten monatlich den gesamten Saldo einziehen, sondern den bestehenden Saldo als Kredit zu Verfügung stellen.
Vor ein paar Tagen habe ich eine Grafik veröffentlich, wo eine Zeitplanungsfirma eine Timeslot-Abbildung der Woche skizziert hat. Sagen wir es mal freundlich – ich fand die Abbildung recht unterhaltsam.
Im Nachgang habe ich das zum Anlass genommen und habe meine eigene Woche mal in so ein Raster gequetscht. Vielleicht interessiert Sie, was dabei herausgekommen ist.
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Ich bin vorhin beim Stöbern im Internet auf eine Seite gestoßen, die das Thema Zeitmanagement beleuchtet.
Nun ja, so weit noch nichts Besonders, oder?
Bei einem Kunden muss ich jeden morgen am Pförtnerplatz vorbei. Dort arbeiten verschiedene Mitarbeiter, die knallharte Arbeitsbedingungen haben.
Dürfen Ihren Arbeitsplatz nicht verlassen (ja – auch nicht, um einen Kaffee zu holen oder eine Raucherpause zu machen) und sitzen dort, wenn ich richtig informiert bin, 12-Stunden-Schichten ab (ich bin unsicher, wie das überhaupt erlaubt sein kann).