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Sie wohnen in der Stadt. Hören die Autobahn schon gar nicht mehr. Landende Flugzeuge sorgen dafür, dass Ihr Fernseher immer lauter wird.
Langsam aber sicher merken Sie, wie Sie immer unruhiger werden und manchmal sogar richtige Wutanfälle entwickeln. Aber so wirklich zuordnen können Sie das nicht.

Viele Menschen neigen dazu Situationen danach zu beurteilen, was Positive und was Negativ ist. Was also so bleiben kann und was besser gemacht werden könnte.
Aber manche konzentrieren sich fast ausschließlich auf das, was besser gemacht werden könnte. Und im Laufe der Zeit entwickeln diese Menschen dann eine große Einseitigkeit.

Kennen Sie das von sich auch, dass Sie manchmal Entscheidungen treffen möchten oder müssen und sich über die richtige Wahl doch recht unsicher sind?

Es gibt einen Trick, wie Sie mit Sicherheit die meiste Zeit einsparen können, die Sie dann für die Dinge verwenden können, die sonst zu kurz kämen. Der Trick klingt so banal, dass es beinahe schon weh tut:
Hören Sie auf, wenn es genug ist.

Smartphones sind, abseits von Spielekonsole, Musikplayer und Video„leinwand“, eine geschickte Kombination aus Adressbuch, Aufgabenliste, Telefon und Terminkalender. Ein Office-Multitalent eben.
Im Alltag aber führt das schon mal zu skurrilen Situationen.

In der Selbstmanagement-Literatur und beinahe jedem Artikel zum Thema Büroarbeit finden wir Hinweise darauf, wie wir endlich Ordnung in unsere Müllhaufen bringen, den wir Schreibtisch, Büro oder Wohnung nennen. Ganze Beraterteams kümmern sich angeblich ausschließlich um das Ordnen und Entrümpeln.








