Wünsche richtig formulieren

Wünsche sind positive Ziele, die Sie sich für die Zukunft herbeisehnen. Das Erreichen eines Wunsches ist eine Erfahrung, die uns glücklich macht und die wir nicht mit negativen Assoziationen verbinden wollen.

Deshalb ist es bei der Formulierung eines Wunsches (und eines Zieles) wichtig, dass wir das auch beim Festhalten entsprechend berücksichtigen.

Negationen vermeiden

Da die Wunschformulierung in positiver Weise erfolgen soll – schließlich beschreibt diese Formulierung den durch und durch positiven Zielzustand – sollten wir auf Worte wie „nicht“, „kein“ oder „nie“ verzichten.

Denn auch unser Unterbewusstsein arbeitet mit daran, dass wir diesen Wunsch oder dieses Ziel auch wirklich erreichen. Bedauerlicherweise ist aber unser Unterbewusstsein nicht sehr differenziert, was das Verständnis unserer Formulierungen angeht. Die Negationen (Verneinungen) überliest es meistens.

Formulierungshilfe

Formulieren Sie statt

  • „Ich werde nicht mehr rauchen“

lieber

  • „Ich werde gesund und fit sein“.

Die Formulierung „Ich werde Nichtraucher sein“ enthält ebenfalls eine Negation – und die wollen wir ja gerade vermeiden.

Beispiele

  • „nicht eifersüchtig sein“ = „Vertrauen haben“
  • „nicht mehr rasen“ = „entspannter fahren“
  • „keine Rückrufe mehr vergessen“ = „Rückrufe notieren und später ausführen“

Das ist eigentlich recht einfach und die positive Formulierung ist dazu noch motivierend: Weil Sie damit ein erreichtes Ziel ausdrücken statt nur den Wunsch danach.

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