„First things first” ist eine der 7 Gewohnheiten, die erfolgreiche Menschen laut Stephen Covey umsetzen.
Gemeint ist damit, dass immer zuerst die wirklich wichtigsten Dinge erledigt werden.
„First things first” ist eine der 7 Gewohnheiten, die erfolgreiche Menschen laut Stephen Covey umsetzen.
Gemeint ist damit, dass immer zuerst die wirklich wichtigsten Dinge erledigt werden.
Nachfolgend ein paar schnelle und radikale Tipps, wie Sie ohne große Vorarbeiten und Anstrengung in Ihrem Alltag einiges an Stress abbauen können.
Wenn Sie Zweifel haben, dass die Vorschläge ein wenig unreflektiert und radikal sind – da mag was dran sein. Probieren Sie trotzdem welche davon aus ![]()
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In den letzten Wochen habe ich eine neue Gewohnheit eingeübt. Das Langsamfahren.
Ok. Ich glaube das muss ich ein bisschen erklären.
Heute ein Posting in eigener Sache — ich bin stolz darauf, dass ich mein erstes eBook veröffentlicht habe!
In den letzten Monaten habe ich viel mit dem X47-Timer und seinen Einlagen experimentiert. Dabei habe ich vor allem mit dem Format A5 gearbeitet und dabei eine recht gut funktionierende Einlagen-Aufteilung gefunden.
Diese möchte ich heute mit Ihnen teilen.
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Was auf den ersten Blick vielleicht paradox klingt:
durch das Selbermachen vieler handwerklicher Dinge können Sie erheblich Zeit und Energie sparen!
Haben Sie sich auch für das Jahr 2011 einige Dinge vorgenommen, die Sie unbedingt endlich umsetzen möchten?
Ich habe mehrere große Projekte in Angriff genommen. Zwei davon sind wohl eher typisch:
Eine recht gute Idee, um viel Zeit gerade bei Entwicklungsprojekten zu sparen, ist die, dass wir uns an (Industrie-)Standards halten sollten.
Die meisten Standards gelten international und werden von großen Firmenkonsortien verabschiedet. Aber es gibt auch Standards, die sich im Laufe der Zeit einfach „herausgebildet” haben, weil es offensichtlich „common sense” war so zu handeln.
Als Hilfe zur Zeitschätzung hier ein paar häufige Zeitkosten, die gerne beim Schätzen einer Aufgabendauer übersehen werden — und ein paar Hinweise, wie Sie das verhindern.
Im Artikel „Wieso ist es so wichtig die Dauer einer Aufgabe zu schätzen” bin ich darauf eingegangen, wieso wir für eine funktionierende Zeitplanung unbedingt auch die Dauer einzelner Aktivitäten einschätzen sollten.
Ein vielleicht hilfreicher Hinweis, wieso unsere Einschätzung ab und an völlig daneben liegt: