Sie kennen die Werbung: Mann schuftet den ganzen Tag hardcoremäßig im Wald und schlägt Feuerholz für die nächsten 10 harten Winter.
Kommt nach Hause und Frau präsentiert eine Tütensuppe: „Für meinen Helden„
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Sie kennen die Werbung: Mann schuftet den ganzen Tag hardcoremäßig im Wald und schlägt Feuerholz für die nächsten 10 harten Winter.
Kommt nach Hause und Frau präsentiert eine Tütensuppe: „Für meinen Helden„
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Oh ich weiß, damit rennt man heute definitiv keine offenen Türen mehr ein. Aber ist es wirklich so schlimm, wenn man von sich selbst sagt „ich will überhaupt keine berufliche Karriere machen“?
Ich will hier keine Wertung vornehmen, aber es gibt eine Kehrseite zum „beruflichen Erfolg“. Und zwar eine gewaltige.
Ein interessanter Blogbeitrag auf Imgriff.com fasst sehr gut zusammen, wie wir das vergangene Jahr in Bezug auf unsere Ziele und unsere wichtigen Lebensbereiche rückblickend betrachten können, um daraus für das folgende Jahr die richtigen Schlüsse ziehen zu können.
Hier lesen Sie den Artikel: http://imgriff.com/2008/12/30/anleitung-fuer-den-jahresrueckblick-wo-stehst-du/
Der Begriff „Lebensrolle” stammt aus der Begriffswelt des Selbstmanagements und bezeichnet einen Verantwortungsbereich, den Sie angenommen haben und ausfüllen (wollen/müssen).
Wenn wir den theaterbekannten Begriff der „Rolle” als Erklärungshilfe nehmen, spielen Sie in Ihrem Leben mehrere unterschiedliche Rollen. Obwohl Sie ein und dieselbe Person sind, so sind Sie zu gewissen Gelegenheiten eben überwiegend eine bestimmte Facette dieser Person.